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	<title>Kommentare zu: Excel: Nochmal die Kamera &#8230; how to build a simple GIS with Excel 2003</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 17:13:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Excel: Die Kamerafunktion &#8211; sehr nützlich, aber perfekt versteckt &#171; openBI</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-271</link>
		<dc:creator>Excel: Die Kamerafunktion &#8211; sehr nützlich, aber perfekt versteckt &#171; openBI</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:43:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie man die Kamera für den Aufbau eines einfachen geographischen Informationsystem (GIS) in Excel nutzen kann, zeige ich hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie man die Kamera für den Aufbau eines einfachen geographischen Informationsystem (GIS) in Excel nutzen kann, zeige ich hier. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Aktuelles: Beware of the choropleth &#8211; &#8222;Ossis&#8220; alle rechtsradikal? Wohl kaum &#8230; &#171; openBI</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-265</link>
		<dc:creator>Aktuelles: Beware of the choropleth &#8211; &#8222;Ossis&#8220; alle rechtsradikal? Wohl kaum &#8230; &#171; openBI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wohl kaum&#160;&#8230; 6. Januar 2010 at 3:52 &#124; In Visualisierung &#124; Leave a Comment  In meinem Beitrag über ein Geographisches Informationssystem (GIS) auf Basis von Excel erwähnte ich die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wohl kaum&nbsp;&#8230; 6. Januar 2010 at 3:52 | In Visualisierung | Leave a Comment  In meinem Beitrag über ein Geographisches Informationssystem (GIS) auf Basis von Excel erwähnte ich die [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-251</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:31:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jimmy,

Wikimedia commons hat schon einige svg-Karten auf Städteniveau, Münchens Stadtbezirke und Stadtbezirksteile findest Du beispielsweise hier:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BCnchen_-_Stadtbezirke_und_Stadtbezirksteile_%28Karte%29.svg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jimmy,</p>
<p>Wikimedia commons hat schon einige svg-Karten auf Städteniveau, Münchens Stadtbezirke und Stadtbezirksteile findest Du beispielsweise hier:</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BCnchen_-_Stadtbezirke_und_Stadtbezirksteile_%28Karte%29.svg" rel="nofollow">http://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BCnchen_-_Stadtbezirke_und_Stadtbezirksteile_%28Karte%29.svg</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cuboo</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-249</link>
		<dc:creator>cuboo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:07:25 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, außer dmaps wüßte ich nichts, Lars</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, außer dmaps wüßte ich nichts, Lars</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jimmy</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-248</link>
		<dc:creator>Jimmy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:45:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Lars,
Deine Ausführungen haben mir neue Ideen gegeben. 
Kannst Du mir sagen, wo ich weltweites Kartenmaterial (.svg)
auf Städteniveau bekomme (am Besten kostenfrei).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars,<br />
Deine Ausführungen haben mir neue Ideen gegeben.<br />
Kannst Du mir sagen, wo ich weltweites Kartenmaterial (.svg)<br />
auf Städteniveau bekomme (am Besten kostenfrei).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-197</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:28:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://openbi.info/?p=716#comment-197</guid>
		<description>Hallo Lars,

ich habe mir schon gedacht, dass es Dir primär um die Möglichkeiten der Kamera ging. Soweit ist Dein Beitrag ja auch sehr gut und anschaulich. Meine Kritik richtete sich eher gegen das Ergebnis an sich, nicht gegen die Technik. Ich denke, wir stimmen durchaus darin überein, dass Dein Beispiel nicht ideal gewählt war. Ist ja auch kein Problem.

Wenn Du für Deine produktive Lösung eine Vorlage benötigst für eine Deutschland-Karte nach PLZ2, sag kurz per Email Bescheid, dann kann ich Dir das gerne zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Robert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars,</p>
<p>ich habe mir schon gedacht, dass es Dir primär um die Möglichkeiten der Kamera ging. Soweit ist Dein Beitrag ja auch sehr gut und anschaulich. Meine Kritik richtete sich eher gegen das Ergebnis an sich, nicht gegen die Technik. Ich denke, wir stimmen durchaus darin überein, dass Dein Beispiel nicht ideal gewählt war. Ist ja auch kein Problem.</p>
<p>Wenn Du für Deine produktive Lösung eine Vorlage benötigst für eine Deutschland-Karte nach PLZ2, sag kurz per Email Bescheid, dann kann ich Dir das gerne zur Verfügung stellen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Robert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cuboo</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-195</link>
		<dc:creator>cuboo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 22:17:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://openbi.info/?p=716#comment-195</guid>
		<description>Hallo Robert,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. 
Vorab: ich stimme in allen Deinen (Kritik-)Punkten völlig mit Dir überein!

Die Säulen und Torten machen überhaupt keinen Sinn, da gibt es nix zu Rütteln. Mir ging es in erster Linie um die Darstellung des Excel-Tricks anhand eines sehr einfachen Beispiels. Ursprünglich wollte ich die wunderbare Lösung für den bullet graph, die in einem (Gast-) Beitrag auf Deinem Blog beschrieben ist, verwenden, habe mich aber dann für den schnelleren Weg entschieden. Nicht gut ...
 
Auch in Bezug auf die Positionierung von Grafiken auf Bundesländern habe ich meine Vorbehalte - wo ist der Mehrwert von Säulen auf Flächen, wenn die Säulen dadurch nicht mehr auf gleicher Höhe liegen und kaum mehr für das Auge zu vergleichen sind? Nun: der Kunde ist König und der visuelle Effekt der Landkarte kommt gut an! Ich musste lange mit Engelszungen reden, um eine Tachometerdarstellung abwenden zu können.

Deinen Vorschlag, Choropleth Maps bei einer großen Anzahl von Regionen zu nutzen, finde ich richtig gut. Und ... ja, an dieser Stelle kann ich mir diese Form der Visualiserung gut vorstellen. Würde ich gerne noch in meine - produktive - Lösung, in der ich keine frei herumhängenden Säulen und Torten nutze :-), unterbringen.

Schönen Sonntag, Lars</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert,</p>
<p>vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.<br />
Vorab: ich stimme in allen Deinen (Kritik-)Punkten völlig mit Dir überein!</p>
<p>Die Säulen und Torten machen überhaupt keinen Sinn, da gibt es nix zu Rütteln. Mir ging es in erster Linie um die Darstellung des Excel-Tricks anhand eines sehr einfachen Beispiels. Ursprünglich wollte ich die wunderbare Lösung für den bullet graph, die in einem (Gast-) Beitrag auf Deinem Blog beschrieben ist, verwenden, habe mich aber dann für den schnelleren Weg entschieden. Nicht gut &#8230;</p>
<p>Auch in Bezug auf die Positionierung von Grafiken auf Bundesländern habe ich meine Vorbehalte &#8211; wo ist der Mehrwert von Säulen auf Flächen, wenn die Säulen dadurch nicht mehr auf gleicher Höhe liegen und kaum mehr für das Auge zu vergleichen sind? Nun: der Kunde ist König und der visuelle Effekt der Landkarte kommt gut an! Ich musste lange mit Engelszungen reden, um eine Tachometerdarstellung abwenden zu können.</p>
<p>Deinen Vorschlag, Choropleth Maps bei einer großen Anzahl von Regionen zu nutzen, finde ich richtig gut. Und &#8230; ja, an dieser Stelle kann ich mir diese Form der Visualiserung gut vorstellen. Würde ich gerne noch in meine &#8211; produktive &#8211; Lösung, in der ich keine frei herumhängenden Säulen und Torten nutze <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , unterbringen.</p>
<p>Schönen Sonntag, Lars</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://openbi.info/2009/10/18/excel-nochmal-die-kamera-how-to-build-a-simple-gis-with-excel-2003/#comment-194</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:27:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://openbi.info/?p=716#comment-194</guid>
		<description>Hallo Lars,

zunächst vielen Dank für Deinen Artikel und vor allem vielen Dank für die Links zu den posts auf meinem Blog.

Dein Artikel zeigt ein sehr schönes, kreatives und anschauliches Beispiel, wie flexibel man die Kamera in Excel einsetzen kann. 

Allerdings finde ich – ganz im Gegensatz zu Deinen anderen Beispielen hier auf openBI - die Visualisierung an sich nicht gelungen. Warum? Ich kann in der Darstellung der Balken und Torten-Diagramme auf einer darunter liegenden Karte keinen zusätzlichen Nutzen erkennen. Wenn man die Diagramme unter- und / oder nebeneinander positioniert (ohne Karte) und mit den Namen der Bundesländer beschriftet, spart man eine Menge Platz bzw. kann die Diagramme wesentlich größer gestalten, mit Achsen und Achsbeschriftungen bzw. mit Datenbeschriftungen versehen und so die Aussagekraft der Visualisierungen deutlich erhöhen. Die Positionierung der Diagramme auf der Karte ist ein netter visueller Effekt, liefert aber meines Erachtens keinerlei Beitrag für die Analyse und Interpretation der Daten. 

Die von mir verwendeten Choropleth Maps haben eine Menge Nachteile und einen sehr beschränkten Einsatzbereich, das sehe ich genauso wie Du: Die direkte Vergleichbarkeit der Regionen ist nur sehr eingeschränkt möglich, die Darstellung ist statisch auf einen Zeitpunkt bezogen (keine Trends), die exakten Werte sind nicht sichtbar, es gibt Nachteile hinsichtlich der Wahrnehmung (unterschiedlich große Regionen) und die Darstellung benötigt viel Platz auf Dashboards. 

Allerdings sind diese Karten ein Visualisierungskonzept in sich und für eine sehr beschränkte Menge an Anwendungsbeispielen auch der richtige Weg. Es gibt durchaus Situationen, in denen Choropleth Maps viel zu einer professionellen Datenanalyse und zum Verständnis der Daten beitragen können. Beispiel:  Nehmen wir an, wir haben eine regional gegliederte Vertriebsorganisation und wollen die Neuabschlüsse / Erfolge des Vertriebs für einen bestimmten Zeitraum hinsichtlich der geographischen Verteilung analysieren. Hier sind Choropleth Maps von unschätzbarem Wert, vor allem dann, wenn die Anzahl der verwendeten Regionen groß genug ist. Eine Karte gegliedert nach den ersten 2 Ziffern der Postleitzahlen (insgesamt 95 Gebiete), beispielsweise,  würde uns auf einen Blick die &quot;Hot Spots&quot; zeigen bzw. die Gebiete in denen der Vertrieb weniger erfolgreich ist. Wir könnten sofort sehen, dass zum Beispiel der Vertrieb in München und Oberbayern zwar vergleichsweise erfolgreich ist, im Rest von Bayern aber deutliche schlechtere Ergebnisse liefert als Baden-Württemberg oder Sachsen. Schnelle Einblicke in die Struktur der Daten, die man mit einer hohen Aggregationsstufe (nach Ländern) oder mit Balkendiagrammen so nicht erzielen kann. Dafür muss aber m.E. – wie erwähnt – die Granularität der Regionen groß genug sein. Eine Choropleth Map nach Bundesländern ist m.E. nicht wirklich hilfreich, wenn man aber auf die Ebene Regierungsbezirk / Landkreis oder eben PLZ2-Ebene geht, dann kann eine solche Karte viel zur Datenanalyse und Visualisierung beitragen.

Mein Lösungsansatz ist grundsätzlich folgender: Wann immer ich Choropleth Maps einsetze (das ist eher selten), versuche ich die Nachteile dieser Karten durch zusätzliche Visualisierungen zu kompensieren (ein zusätzliches Balkendiagramm, Tooltips um die exakten Werte darzustellen, etc.). Ich plane übrigens noch ein bis zwei weitere Artikel zu diesem Thema auf meinem Blog in den nächsten Wochen.

Wie gesagt: Ich finde Deinen Artikel sehr gut als konkretes Beispiel, was man mit der Kamera alles erreichen kann. Ich würde allerdings das Ergebnis (Balken- und Tortendiagramme auf einer Karte) nicht für professionelle Anwendungen im Bereich der Datenanalyse / Visualisierungen empfehlen.

Viele Grüße

Robert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars,</p>
<p>zunächst vielen Dank für Deinen Artikel und vor allem vielen Dank für die Links zu den posts auf meinem Blog.</p>
<p>Dein Artikel zeigt ein sehr schönes, kreatives und anschauliches Beispiel, wie flexibel man die Kamera in Excel einsetzen kann. </p>
<p>Allerdings finde ich – ganz im Gegensatz zu Deinen anderen Beispielen hier auf openBI &#8211; die Visualisierung an sich nicht gelungen. Warum? Ich kann in der Darstellung der Balken und Torten-Diagramme auf einer darunter liegenden Karte keinen zusätzlichen Nutzen erkennen. Wenn man die Diagramme unter- und / oder nebeneinander positioniert (ohne Karte) und mit den Namen der Bundesländer beschriftet, spart man eine Menge Platz bzw. kann die Diagramme wesentlich größer gestalten, mit Achsen und Achsbeschriftungen bzw. mit Datenbeschriftungen versehen und so die Aussagekraft der Visualisierungen deutlich erhöhen. Die Positionierung der Diagramme auf der Karte ist ein netter visueller Effekt, liefert aber meines Erachtens keinerlei Beitrag für die Analyse und Interpretation der Daten. </p>
<p>Die von mir verwendeten Choropleth Maps haben eine Menge Nachteile und einen sehr beschränkten Einsatzbereich, das sehe ich genauso wie Du: Die direkte Vergleichbarkeit der Regionen ist nur sehr eingeschränkt möglich, die Darstellung ist statisch auf einen Zeitpunkt bezogen (keine Trends), die exakten Werte sind nicht sichtbar, es gibt Nachteile hinsichtlich der Wahrnehmung (unterschiedlich große Regionen) und die Darstellung benötigt viel Platz auf Dashboards. </p>
<p>Allerdings sind diese Karten ein Visualisierungskonzept in sich und für eine sehr beschränkte Menge an Anwendungsbeispielen auch der richtige Weg. Es gibt durchaus Situationen, in denen Choropleth Maps viel zu einer professionellen Datenanalyse und zum Verständnis der Daten beitragen können. Beispiel:  Nehmen wir an, wir haben eine regional gegliederte Vertriebsorganisation und wollen die Neuabschlüsse / Erfolge des Vertriebs für einen bestimmten Zeitraum hinsichtlich der geographischen Verteilung analysieren. Hier sind Choropleth Maps von unschätzbarem Wert, vor allem dann, wenn die Anzahl der verwendeten Regionen groß genug ist. Eine Karte gegliedert nach den ersten 2 Ziffern der Postleitzahlen (insgesamt 95 Gebiete), beispielsweise,  würde uns auf einen Blick die &#8220;Hot Spots&#8221; zeigen bzw. die Gebiete in denen der Vertrieb weniger erfolgreich ist. Wir könnten sofort sehen, dass zum Beispiel der Vertrieb in München und Oberbayern zwar vergleichsweise erfolgreich ist, im Rest von Bayern aber deutliche schlechtere Ergebnisse liefert als Baden-Württemberg oder Sachsen. Schnelle Einblicke in die Struktur der Daten, die man mit einer hohen Aggregationsstufe (nach Ländern) oder mit Balkendiagrammen so nicht erzielen kann. Dafür muss aber m.E. – wie erwähnt – die Granularität der Regionen groß genug sein. Eine Choropleth Map nach Bundesländern ist m.E. nicht wirklich hilfreich, wenn man aber auf die Ebene Regierungsbezirk / Landkreis oder eben PLZ2-Ebene geht, dann kann eine solche Karte viel zur Datenanalyse und Visualisierung beitragen.</p>
<p>Mein Lösungsansatz ist grundsätzlich folgender: Wann immer ich Choropleth Maps einsetze (das ist eher selten), versuche ich die Nachteile dieser Karten durch zusätzliche Visualisierungen zu kompensieren (ein zusätzliches Balkendiagramm, Tooltips um die exakten Werte darzustellen, etc.). Ich plane übrigens noch ein bis zwei weitere Artikel zu diesem Thema auf meinem Blog in den nächsten Wochen.</p>
<p>Wie gesagt: Ich finde Deinen Artikel sehr gut als konkretes Beispiel, was man mit der Kamera alles erreichen kann. Ich würde allerdings das Ergebnis (Balken- und Tortendiagramme auf einer Karte) nicht für professionelle Anwendungen im Bereich der Datenanalyse / Visualisierungen empfehlen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Robert</p>
]]></content:encoded>
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